Kunstausstellung

 

Porträtzeichnen (Darstellung der Mimik) – Jahrgangsstufe 11

(Format DIN A3, Bleistift, 2014/2015)


Farbcocktails – Klasse 5 F

(Format DIN A3, Wasserfarbe, 2014/2015)

Die drei Primärfarben Cyan, Magenta und Gelb dienten als Grundlage für viele “leckere” Farbcocktails in fantastischen Gläsern. Sie wurden in unterschiedlichsten Verhältnissen zu den Sekundärfarben gemischt und in die Gläser “gefüllt”. Eine gestaltungspraktische Aufgabe für Farbdurstige!

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Das total verrückte Tierlexikon – Klasse 6 D

(Format DIN A3, Fineliner, Tuschestift, 2014/2015)

Der bekannte Renaissance-Maler Albrecht Dürer stellte im 16. Jahrhundert ein den Menschen damals fremdes Wesen dar, ein Rhinozeros. Dabei hatte der Künstler selbst noch nie eines in der Realität gesehen. Er arbeitete lediglich aus Erzählungen und der Vorstellung heraus. So entstand ein Wesen, das einem echten Rhinozeros zwar stark ähnelt, aber bei genauerem Hinsehen doch fremd erscheint. Die Menschen glaubten dennoch sehr lange, dass ein Rhinozeros genauso aussehen würde, wie Dürer es darstellte. Das lag insbesondere an der genauen Darstellung der Oberflächen des Tieres. Sie waren so präzise dargestellt, dass man sie “mit den Augen fühlen konnte”.

Gleichsam funktioniert dies bei den fremden Wesen der Klasse 6 D, die gemeinsam ein “verrücktes” Tierlexikon bilden.

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Grafitti: Mein Nickname als Writing – Klasse 6D

(Format DIN A2, Wasserfarbe, Marker, 2014/2015)

Wer in der Stadt lebt, kennt sie: Grafittis! Sie sind überall. Mal sind sie groß, bunt und kompliziert gestaltet. Mal mit Figuren, mal nur mit Schrift. Manchmal sind sie aber auch einfach nur Schmiererei. Das gilt sicherlich nicht für die Grafittis der Klasse 6 D.

Nach der vielfältigen Auseinandersetzung mit Grafittis und Street Art von der Antike bis in die Gegenwart und dem Erproben der wichtigsten Techniken entstanden die zu sehenden Writings eines beliebigen Nicknames.

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Cybercity: Fremde Welten – Klasse 10 E

(Format DIN A3, Tusche/Fineliner, 2014/2015)

Die gezeigten Darstellungen erinnern an Szenen berühmter Filme, wie die Klassiker “Metropolis”, “Blade Runner” oder “Star Wars”. Sie zeigen Welten, die in einer weit entfernten Zukunft liegen, faszinieren und gleichzeitig undurchdringbar erscheinen.

Dabei spielen weniger die Details eine Rolle, als vielmehr die abstrakten und urbanen Formen. Das Auge sucht Orientierung, sucht nach Bekanntem, verliert sich aber schnell in den sich scheinbar auflösenden Darstellungen. So erlebt der Betrachter das Gefühl des Aufenthalts in einer fremden Welt.

Justin

Sabrina    Kader     Marvin


PixelICH: Mein Ich als Pixelskulptur – Klasse 8 F

(Papier, Farbstifte, 15 cm, 2014/2015)

Retrografiken sind ein Trend aktueller Casual-Games. Sie sind schlicht, aber liebevoll gestaltet. Aber Videospiele müssen heutzutage nicht mehr aus groben Pixeln bestehen. Dennoch sind diese Grafiken sehr beliebt. Das liegt sicher in dem Effekt begründet, dass einzelne, einfache, geometrische Formen aus der Distanz betrachtet, ein komplexes Ganzes bilden. Es gibt zahlreiche kunstgeschichtliche Beispiele, die die Faszination vom Einfachen zum komplexen Ganzen belegen: Man denke nur an antike Mosaike oder mittelalterliche Kirchenfenster.

Die Selbstporträt-Skulpturen der Klasse 8 F folgen also einer langen Darstellungstradition und bilden zugleich eine moderne Variante.

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Dinner für immer: Mein Lieblingsessen als Stillleben – Klasse 5 F

(Format DIN A2, Wasserfarbe, Papier, 2014/2015)

Wer wünscht es sich nicht sein absolutes Lieblingsmenü für immer so aufbewahren zu können, dass man es auch noch nach vielen Jahren mit allen Sinnen erfahren kann. Die Stilllebenmalerei des 17. Jahrhunderts hat es vorgemacht: Die Maler malten imposante Menütafeln so realistisch, dass man sie sogar noch nach hunderten von Jahren riechen, schmecken, fühlen, sehen und manchmal sogar hören kann.

Die Bilder der Lieblingsmenüs der Klasse 5 F, stellen jeweils eine Tafel mit zwei Gedecks dar, die von einzelnen Schülerinnen und Schülern gemalt, ausgeschnitten und aufgeklebt wurden. Zu sehen sind zusätzliche Detailansichten der “Menü-Tische”.  Kunst ist echt lecker!

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Lichtbilder: Ein unglaubliches Experiment – Klasse 5, GLIF KuMuDa

(Digitale Fotografie, 2015/2016)

Ein dunkler Raum. Man kann kaum die Hand vor Augen sehen. Dann plötzlich hört man das Klicken einer Kamera und ein bläuliches Licht tanzt durch den Raum. Es sieht aus, als male jemand etwas in die Luft. Aber was soll das? Das ist doch nur Licht. Wie soll man da etwas erkennen? Der Blick auf die Kamera verrät es: Das Licht hat eine Spur auf dem Sensor hinterlassen. So kann man auf dem Foto eine Zeichnung aus Licht erkennen.

Schon Pablo Picasso hat es vorgemacht: Mit Licht kann man einfache Figuren und Formen mit Hilfe einer Kamera in den Raum zeichnen. Die Zeichnungen wirken besonders geheimnisvoll und sie scheinen zu schweben. Die Schülerinnen und Schüler des GLIF-Kurses “KuMuDa” sind seinem Vorbild gefolgt. Die Ergebnisse lassen sich hier bewundern.

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Smartphone, Lippenstift und Schimmeltoast: Ein modernes Vanitas-Stillleben – Q1

(Format DIN A2, Bleistift, Papier, 2015/2016)

“Was ist es anderes, als eine kurze Freude?”. Diese und andere scheinbar wenig erbauliche Sätze begleiteten die Gedanken der Künstler der Stilllebenmalerei im 17. Jahrhundert in Europa. Alle Dinge, die dargestellt wurden, verwiesen auf ein baldiges Sterben des Menschen, was ihn wiederum zu einem gottgefälligem Leben führen sollte. Die Zeichnungen der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 zeigen eine zeitgenössische Interpretation der sogenannten Vanitas-Thematik.

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<hr/ > Die Schatten machen ‘ne Party! – Klasse 5E

( Holz, Papier, Faden, 2015/2016)

Fratzen, Totenschädel, Gespensterfiguren und Monster tummeln sich im Keller der Schule. Sie tanzen leichtfüßig durch die dunklen Gewölbe und malen große Schatten an die Wand. Es liegen Geschichten in der Luft, die einem eisige Schauer über den Rücken jagen und bis ins Mark erschüttern. Was klingt, wie der Besuch in einem Horrorkabinett, beschreibt die Installation der Klasse 5E. In Anlehnung an den Künstler Christian Boltanski und sein Werk “Totentanz”, entwickelten die Schülerinnen und Schüler eine kooperative Rauminstallation, die mit Assoziationen aus Alpträumen und Gruselgeschichten spielt. Die Gesamtatmosphäre wurde durch das Vortragen einzelner, selbst verfasster Gruselgeschichten aus dem Deutschunterricht  vervollständigt.

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Das zeichnerische Studium der Hand – EF

(Format DIN A2, Kohle/Bleistift 2015/2016)

Das Zeichnen von Händen in anatomisch annähernd korrekter Darstellungsweise zählte seit jeher zu den anspruchsvolleren Bereichen der bildenden Kunst. Schon die Künstler der frühen Neuzeit fertigten immer wieder detaillierte zeichnerische Studien von Händen für ihre oft großformatigen Werke an.

Die Schwierigkeit bei der naturalistischen Darstellung einer Hand liegt darin, nicht das typisch imaginierte Bild einer Hand zu zeichnen, sondern das visuell präsente Bild grafisch zu übersetzen. Mit dem Ziel das imaginierte Bild auszublenden, ist es daher sinnvoll die Hand zunächst in möglichst ungewöhnlichen Haltungen zu zeichnen. Dies bietet die Möglichkeit die anatomischen Charakteristika zeichnerisch zu studieren. So sind auch in den frühen Studien des Grundkurses Kunst der Jahrgangsstufe EF anatomisch korrekte Zusammenhänge erkennbar dargestellt.

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Juan Gris und die stolze Gitarre – Klasse 5E

(Format DIN A3, Wasserfarbe, Papier,  2015/2016)

Der spanische Maler Juan Gris, besaß eine Gitarre. Wenn er sie spielte, dann wurde er glücklich und froh. Für ihn klangen die Seiten wie das Blau des Himmels. Auch schaute er sich seine Gitarre sehr gerne an. Es war ein schönes Instrument. Das wusste die Gitarre auch und so sagte sie zu Juan: “Mal mich, bitte! Male meine ganze Schönheit.” Um die ganze Schönheit einzufangen, malte Juan alle Seiten der Gitarre gleichzeitig. Aber er malte nicht nur, was sein Auge sah sondern auch, was er fühlte, wenn er sie spielte.  Um das Gefühl zu spüren, was Juan Gris beim Malen seiner Gitarre möglicherweise empfand, untersuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5e die Gitarre ihres Kunstlehrers. Sie hörten leise, laute, wilde und sanfte Töne. Ebenso war es möglich das Instrument ganz genau zu untersuchen, um dann ein eigenes Gemälde anzufertigen.

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Superhelden – Super Pop-Art – Jahrgangsstufe 8

(Format DIN A3, Acrylfarbe, Papier 2015/2016)

Roy Lichtenstein ist neben Andy Warhol einer der berühmtesten Vertreter der Pop-Art, einer Kunstrichtung, die Alltagsgegenstände zu Kunstwerken erklärte. So landeten nicht nur Bilder von Suppendosen oder Reklamen in Galerien und Museen, sondern auch stark vergrößerte Darstellungen aus einfachen Superhelden-Comics, die Lichtenstein mit dem Pinsel auf Leinwand malte. Dabei war es ihm besonders wichtig, dass seine persönliche Handschrift verschwand. Das bedeutet, dass es so aussehen sollte, dass die Bilder gedruckt worden seien, obwohl sie gemalt waren. Damit wollte er unter anderem zeigen, dass Kunst auch etwas ganz einfaches sein kann, solange es zur Kunst erklärt wird. In dieser Folge stehen die Superhelden-Bilder  aus dem 8. Jahrgang. Sie überspitzen den grellen Eindruck der Pop-Art Bilder zusätzlich durch grelle Tagesleuchtfarben.

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Fortbewegung in der Zukunft – GLIF Klasse 5

(Format DIN A3, Farbstifte, Papier, 2015/2016)

Im Rahmen eines Malwettbewerbs sind die unten zu sehenden Bilder entstanden. Sie zeigen alternative Fortbewegungsmittel für die Zukunft. Dabei war es den Schülerinnen und Schülern wichtig, dass Probleme, wie z.B. zu volle Straßen oder geringer werdende Rohstoffreserven gelöst werden. So entstanden beispielsweise Darstellungen von Fortbewegungsmitteln, die keine Straßen mehr benötigen oder mit Wasserdruck angetrieben werden.

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Ab in die Ruine! – Klasse 6E

(Zuckerwürfel auf Holz 2016/2017)

Kunst treibt so manchen Menschen in den Ruin. Die Klasse 6E hat sich von der Kunst in die Ruine treiben lassen. Nachdem die Schülerinnen und Schüler sich mit verschiedenen Fragen der Architektur beschäftigt haben, fertigten Sie einen eigenen, zuckersüßen Bau an: Zuckerwürfel dienten als Baumaterial und Zuckerguss als Mörtel.

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